Thomas Bock: "Umgang mit psychotischen Patienten"

Josef Bäuml: "Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis"

Dorothea Sophie Buck-Zerchin: "Auf der Spur des Morgensterns"

Michaela Amering /Margit Schmolke: "Recovery - Das Ende der Unheilbarkeit"

Volkmar Aderhold: "Neuroleptika minimal - warum und wie"

Martin Maria Urban: "Bindungstheorie in der Psychiatrie"

Janine Berg-Peer: "Schizophrenie ist scheiße, Mama!"

Claudia Gliemann: "Papas Seele hat Schnupfen"

Tanja Salkowski: "Sonnengrau"

Die hier ausgewählte Literatur sind  die Texte, die mir persönlich viel weitergeholfen haben. Allerdings  z. T. erst weit nach den vier hochpsychotischen Episoden (innerhalb der ersten 5 Jahre), als (mir) klar war, "Drehtürpsychiatrie" kann so nicht weitergehen.

 

Die Autoren habe ich mittlerweile selbst erleben bzw. kennenlernen dürfen.....

Und beim Erstellen meiner Homepage greife ich gerne auf einige Textinhalte zurück.


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Gefahren bei den neuen Amerikanismen in den Fachausdrücken?

Wenn sie nur einem oberflächlichen Wandel der Psychiatrischen Strukturen dienen....